Luzerner Stachelbeere
Ronja Räuber-tochter
20.3. bis 2.4. 2026.
In einer düsteren Gewitternacht kommt auf einer Burg inmitten des Mattiswalds die Räubertochter Ronja zur Welt. In derselben Nacht schlägt dort ein Blitz ein und spaltet das Gemäuer. Auf dieser Burg – fortan geteilt in zwei Doppelburghälften – lebt die Räuberbande, angeführt von Ronjas Vater Mattis. Im Schutz der rauen, aber liebevollen Bande wächst Ronja behütet auf. Denn es lauern überall Gefahren: blutrünstige Druden, Rumpelwichte, tückische Graugnome und ein Höllenschlund, wie gemacht zum Hineinfallen. Als Ronja elf Jahre alt ist, beginnt sie, die Welt auf eigene Faust zu erkunden.
Auf einem ihrer Streifzüge durch den Wald freundet sie sich mit einem fremden Kind an. Es ist Birk aus der Familie der Borkas. Borka ist der Erzfeind von Ronjas Vater.
Die Freundschaft zwischen den beiden Räuberkindern bleibt nicht lange unentdeckt. Mattis schäumt vor Wut, woraufhin Ronja und Birk fliehen, um dem elterlichen Zorn zu entkommen. Im Wald sind die beiden jedoch nicht sicher …
Astrid Lindgrens Abenteuerklassiker ist nicht nur eine packende Geschichte über Freundschaft und Mut, sondern auch ein deutlicher Aufruf gegen Intoleranz und für einen respektvollen Umgang mit der Natur und ihren Geschöpfen.
Spieldaten
Premiere FR 20. März 2026
Weitere Aufführungen
SA 21. März
SO 22. März
MI 25. März
FR 27. März
SA 28. März
SO 29. März
MI 01. April
DO 02. April
Für Meschen ab 6 Jahren, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ganze Familien
Ensemble
Produktions-Team
Co-Regie/Grafik: Anna Schöb
Co-Regie: Laurin Moor
Mundartfassung: Brendan Rühli
Musik: Luca Bazelli
Licht: Garbiel Frei
Bühnenbau: Dieu Chitpagna
Kostüme: Yvonne Achermann
Requsiten: Tanja Rühli
Produktionsleitungsassistent: Brendan Rühli
Produktionsleitung: Urs Achermann
Wir freuen uns auf deinen Besuch!
Die Stachelbeere – Theater mit Biss
Die Stachelbeeren sind das Jugend- und Familientheater der Luzerner Spielleute, eine Theatergruppe, die nicht glattgebügelt daherkommt. Wie die Frucht, die uns den Namen gibt, sind wir mal süß, mal sauer – aber immer mit Charakter. Unsere Stücke sind kantig, verspielt und manchmal unbequem. Wir erzählen Geschichten, die pieksen, berühren und nachhallen. Ob auf der Bühne oder hinter den Kulissen: Wir glauben an das Unperfekte, das Menschliche und das Mutige. Theater darf ruhig stacheln – und genau das tun wir.
Vergangene Produktionen
der Luzerner Stachelbeere